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Tomaten in Hülle und Fülle!
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Liebe Kund*innen,
es gibt Tomaten — und dann gibt es Tomaten im Juli und August. 🍅 Die, die man in Scheiben, mit etwas Olivenöl auf ein Brot legt und die sonst einfach gar nichts brauchen. Tomaten gehören zu den Dingen, bei denen Geduld wirklich belohnt wird. Wer sie sonnengereift erntet, statt sie grün um die halbe Welt zu schicken, kommt in den sinnlichen Genuss aus Süße, Säure und Duft, die man nicht herstellen kann. 🤤
Zusätzlich ein Bio-Siegel bedeutet dann: keine chemisch-synthetischen Pestizide. Und das schmeckt man. Unsere eigenen Tomaten aus Rittmarshausen kommen gerade in eure Kiste – wenn ihr nicht selbst mit einer reichen Tomatenernte beglückt seid, bestellt, solange der Sommer läuft. ☀️
Viel Genuss wünscht Euer Team von LOTTA KAROTTA
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Hofnachfolge bei unseren Eier-Lieferanten!
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Zum 01. August werden Marlene Staabs Gallina Hühner aus Ahlbershausen, samt Standort, Stall und Auslauf von Nina und Adrian Witt übernommen. Die beiden bewirtschaften ihren Landliesel-Biolandbetrieb in Klein Schneen bereits mit ca. 1500 Biohennen. So wird der Stall in Ahlbershausen nun in gute Hände übergeben und ab August ein weiterer Standort für Landliesel-Eier sein.
Am gewohnten Ort, mit viel Erfahrung und den gleichen Werten im Hintergrund werden die Gallina-Bio-Eier also zukünftig als "Landliesel-Bioeier" und mit Bioland-Zertifizierung bei uns im Sortiment zu finden sein.
Vielen Dank an Marlene für die Jahrzehnte der herzlichen Zusammenarbeit und alles Gute für Deinen neuen Lebensabschnitt!
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Frische Infos vom Obst & Gemüse
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In unserer Gärtnerei gibt es jetzt reichlich Tomaten, Zucchini, Auberginen und Paprika. Bei Blumenkohl und Brokkoli hingegen müssen viele Landwirte jetzt die Konsequenzen der frühen Hitzephase mit großen Ernteverlusten tragen. Beide Gemüsesorten sind, teilweise trotz Beregnung, nicht gut gewachsen. Auch die Nachernte gestaltet sich bei den Pflanzen aufwendig. Durch die häufigeren Hitzeperioden und da viele Verbraucher*innen auch bei kleinen Flecken oder sich öffnenden Blüten nicht mehr zugreifen, kann es sein, dass wir bald keine Produzent*innen mehr für den ökologischen Anbau dieser beiden Kohlsorten finden werden.
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Neues aus eigener Ernte, der Region und überregional
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